Ängste und Panikattacken

 

Sie sind auf meine Internetseite gekommen, weil Angst oder sogar eine Angststörung Ihre Lebens-qualität beeinträchtigt.

 

Vielleicht überlegen Sie, ob eine Hypnosetherapie für Sie hilfreich ist, Ihre Ängste oder Ihre Angststörung aufzulösen. Als Hypnosetherapeut (Heilpraktiker für Psychotherapie) möchte ich Ihnen gerne über die Möglichkeiten der Angsttherapie mit Hypnose berichten und Ihnen meine Unterstützung in Ihr angstfreies Leben anbieten.

 

 

 

Wie kann die Hypnosetherapie eine Angststörung auflösen?

 

Eine tiefsitzende Angst sowie die Angststörung kann durch eine klassische Psychotherapie aufgelöst werden. Eine sehr erfolgreiche Alternative ist die Hypnosetherapie. Sie hat gegenüber der klassischen Gesprächstherapie einige Vorteile. Einerseits kennen Sie vermutlich das Problem, überhaupt Termine für eine Psychotherapie zu bekommen. Die Wartezeiten für einen geeigneten Therapieplatz sind sehr lange. Andererseits beansprucht eine Therapie beim Psychologen viele Wochen und Monate, bevor eine Verbesserung der Problematik eintritt. Angst wird dabei nicht schnell aufgelöst, so dass Sie als Patient trotz Therapie weiter unter der Angststörung leiden.

 

Die Hypnosetherapie kann sehr schnell gestartet werden und macht Ihnen als Klient erfahrungsgemäß deutlich einfacher, schnell und effizient an Ihren Ängsten zu arbeiten und so die Angststörung aufzulösen.

 

 

 

Hypnose erleichtert den Zugang zum Unterbewusstsein

 

In der klassischen Gesprächstherapie offenbaren Sie sich Ihrem Therapeuten. Dies kostet viele Patienten ein hohes Maß an Überwindung und setzt voraus, dass der Ursprung des eigentlichen Problems für die Angststörung bewusst ist. Dies ist nicht immer der Fall und deshalb kann eine Psychotherapie äußerst langwierig sein, ohne eine Lösung für das Problem zu erhalten.

 

Die Hypnotherapie verfolgt einen anderen Ansatz. In der Hypnose eröffne ich Ihnen als Ihr Therapeut den Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein. Ich führe Sie in Ihre tief verborgenen Erinnerungen und an jene Orte, in denen die Gründe für Ihre Angst verankert sind.

 

 

 

Verdrängte Erinnerungen werden bearbeitet

 

Häufig liegt der eigentliche Auslöser für die Angststörung weit zurück und kann längst schon aus der bewussten Erinnerung verdrängt worden sein. Dieses Verdrängen ist ein Schutzmechanismus Ihres Unterbewusstseins, damit Ihr Bewusstsein Abstand zu dem Angst auslösenden Ereignis nehmen kann. Trotzdem sorgt Ihr Unterbewusstsein dafür, dass Sie instinktiv – also ohne bewusst darüber nachzudenken – eine Schutzhaltung einnehmen: Ihre Angststörung.

 

 

 

Angststörung – oft eine verborgene Kettenreaktion

 

Sie sind vielleicht einmal im Fahrstuhl stecken geblieben und haben ein Trauma erlitten. Zuerst vermeiden Sie Fahrten im Aufzug. Später bildet sich eine Angst aus, in kleinen Räumen zu sein. Womöglich folgt darauf eine Angststörung, alleine zu sein. Dies ist nur ein Beispiel, wie sich aus einem Erlebnis zunächst Angst, dann eine Angststörung entwickelt, bei der nicht immer der eigentliche Angstauslöser als Ursache für die Angststörung in Zusammenhang gebracht wird.

 

 

 

Hypnose deckt die Ursachen der Angststörung auf

 

Das Beispiel mit dem Fahrstuhl macht deutlich, dass der Ursprung einer Angststörung oftmals mit dem Bewusstsein nicht rational zu erklären ist. Daher kann eine klassische Gesprächstherapie mitunter sehr langwierig sein, ohne Panikattacken oder Ängste erklärbar und somit auch auflösbar zu machen. Der Psychotherapeut kann nur therapieren, wenn er die Ursache kennt. Über diese können Sie als Patient womöglich gar nicht sprechen, weil Ihr Unterbewusstsein die Erinnerung an den Auslöser für Ihren bewussten Verstand ausgeblendet hat.

 

Unter Hypnose baue ich mit Ihnen zusammen eine Brücke, die Bewusstsein und Unterbewusstsein verbindet. Unter beiden Bewusstseinshälften wird die Kommunikation möglich. Sie erhalten Zugang in unterbewusste Erinnerungen und so können wir zusammen Lösungen für das Problem erarbeiten und wirksam die Angststörung bearbeiten.

 

Jene Erinnerung, die für Ihre Angst sorgt, hat im Laufe der Zeit ein Programm in Ihrem Unterbewussten manifestiert. Ihre Angststörung ist das Abspielen des Programms, das als automatische, unterbewusste Schutzmaßnahme verstanden werden kann. In der Hypnose lässt sich meist mit sehr guten Resultaten dieses automatisierte Programm „umschreiben“ und durch ein positives Programm „überschreiben“. Daher kann die Hypnosetherapie sehr schnell Angstzustände mildern oder vollständig neutralisieren.

 

 

 

Was ist eine Angststörung?

 

Angst ist zunächst ein Schutzaffekt, der vor Gefahren bewahren soll und somit durchaus positiv und wichtig ist. Allerdings kann eine Angst in Angststörung übergehen, die das Leben enorm beeinflusst und die Lebensqualität drastisch einschränkt. Der Übergang ist häufig fließend und oft wird eine Angststörung als „Marotte“ abgetan, zumal vielen Ängsten im Alltag mit einer Vermeidungshaltung begegnet werden kann.

 

 

Spinnenangst und Flugangst - Ist das schon eine Angststörung?

 

Leiden Sie unter Arachnophobie (Spinnenangst), können Sie hoffen, dass Ihnen keine Spinne begegnet und Ihre Wohnung mit Fliegengittern sichern und regelmäßig mit Insektenspray besprühen. Bei Flugangst können Sie auf Flugreisen verzichten und stattdessen mit dem Auto verreisen.

 

Während betroffene Angstpatienten einigen der Ängste weitestgehend aus dem Weg gehen können, gibt es jedoch viele Ängste, denen im Alltag nicht ausgewichen werden kann. Höhenangst beeinträchtigt viele Menschen im Alltag, wenn sie in einem Treppenhaus nach oben oder unten gehen oder eine Brücke überqueren müssen. Hier treten also Situationen auf, die nicht mehr so leicht vermeidbar sind. Gleiches gilt bei Angst vor einem Tunnel.

 

 

Können Sie vor Ihrer Angst noch ausweichen?

 

Auch jene Angststörung, der zunächst durch ausweichendes Verhalten entwichen werden kann, kann sich durchaus derart ausprägen, dass selbst Ausweichverhalten nicht mehr genügt, um „mit der Angst“ leben zu können. Die Spinnenangst ist dafür ein klassisches Beispiel. Selbst, wenn die Wohnung optimal gegen Spinnen gesichert wurde, könnte ja trotzdem ein Spinnentier Zugang finden, seine Eier ablegen und so weiter. Dann dreht sich alles im Kopf fast nur noch um diese negativen und zunehmend belastenden Gedanken, so dass das Leben letztlich immer mehr davon bestimmt wird, wie der vermeintlichen Gefahr ausgewichen werden kann.

 

 

Wenn Angst zum Zwang wird

 

Waschzwang ist ebenfalls ein solches „Phänomen“. Selbst wenn im Minutentakt die Hände oder der Körper intensiv gereinigt werden, fühlt die betroffene Person sich unrein. Jeder Kontakt mit Türgriff, Fenstergriff oder der Haltestange in öffentlichen Verkehrsmitteln wird zur seelischen Qual. Ein rationales Bewerten, dass Berühren von bestimmten Gegenständen ein völlig normaler Bestandteil des Lebens darstellt und an sich ungefährlich ist, ist nicht mehr möglich. Alles dreht sich nur noch darum, sich zu reinigen und möglichst jedes Anfassen zu verhindern. In ähnlicher Weise verhält es sich mit einem Kontrollzwang oder anderen Zwangsverhalten.

 

- Ist der Lichtschalter wirklich aus?
- Habe ich den Herd ausgeschaltet?
- Wie oft habe ich über den Tisch gewischt?

 

Zählen und Kontrollieren werden zu Zwangshandlungen, die ausgeführt werden müssen – obwohl sie keinen rational erklärbaren Sinn ergeben. Ob Sie von Zählzwang, Kontrollzwang, Angst, Phobie oder Angststörung betroffen sind – der Leidensdruck steigt ins Unermessliche und Ihr Problem muss mit professioneller Hilfe aufgelöst werden, damit für Sie eine unbeschwerte Lebensqualität hergestellt wird.

 

 

Gefährliche Ängste

 

Einige Ängste erzeugen „nur“ einen mehr oder weniger ausgeprägten Leidensdruck und zeigen die Dramatik der Angststörung überdeutlich, wenn die meist irrationale Angst das Leben zunehmend beherrscht und die Gestaltung des Alltags bestimmt.

 

Eine Phobie, wie z. B. Angst vor

 

- Ärzten
- Blutabnahme
- Spritzen
- Zahnmedizinischer Behandlung
- Untersuchung im MRT
- Narkose
- Operation

 

kann unter Umständen enorme gesundheitliche Beeinträchtigungen und sogar Lebensgefahr bedeuten.

 

Insofern Sie von einer solchen Angststörung betroffen sind, sollten Sie daher eine Psychotherapie oder eine Hypnosetherapie gegen Ihre Angststörung machen. Möchten Sie mit mir über Ihre Ängste sprechen und wissen, ob ich Ihnen auf Ihrem Weg in ein angstfreies Leben helfen kann, rufen Sie mich bitte an.