Phobien und Isolierte Ängste

 

Diverse Phobien reduzieren die Freude am Leben massiv und beeinträchtigen die Lebensqualität nachhaltig, wenn eine Phobie unbehandelt bleibt. Sind Sie von Angstzuständen betroffen, möchte ich Ihnen als Hypnosetherapeut meine Unterstützung im Rahmen einer professionellen Hypnosetherapie in Ihr angstfreies Leben anbieten.

 

Leiden Sie unter Ängsten, haben Sie die Möglichkeit, sich mit Ihrer Angst zu arrangieren und dadurch Ihr Leben bestimmen zu lassen oder Sie arbeiten aktiv mit mir als Hypnosetherapeut daran, phobische Störungen im Rahmen einer Therapie aufzulösen.

 

Sich vor einer konkreten Gefahr oder in einer bedrohlichen Lage zu fürchten, ist vollkommen normal, denn Angst ist eine lebenswichtige Schutzfunktion, die Körper und Psyche auf einen Angstauslöser reagieren lässt. Angst ist für Sie also keine Bedrohung, sondern eine elementare Erscheinung. Zur Phobie oder Angststörung werden Ängste dann, wenn sie nicht mehr anlassbezogen oder situationsbedingt angemessen sind und auch ohne jedweden Anlass Ihr Handeln und somit auch Ihr Leben bestimmen. Die Hypnosetherapie erlaubt es, die Gründe für Phobien herauszufinden und in hypnotischen Therapiesitzungen aufzulösen.

 

 

 

Vermeidungshaltung: Ein Arrangement mit der Angst?

 

Durchaus lässt sich durch vermeidendes Verhalten eine phobische Störung in den Alltag integrieren und Sie können sich mit der Angst abfinden und sich mit Ihrer Phobie arrangieren. Allerdings gilt dies nicht bei jeder Phobie und häufig führt eine Vermeidungshaltung zu weiteren Angststörungen und zur Verschlimmerung des Leidensdrucks, der bis hin zu suizidalen Gedanken führen kann. Eine Therapie ist daher in fast allen Fällen angezeigt und die Hypnosetherapie hilft den meisten Klienten schnell, so dass die Lebensqualität bereits nach der ersten Hypnosesitzung deutlich verbessert und nach Folgesitzungen die Phobie vollständig aufgelöst werden kann.

 

 

 

Was ist eine Phobie?

 

Zu den Phobien zählen Angststörungen, deren Ängste nicht rational oder verhältnismäßig sind und für die es scheinbar keinen Grund bzw. tatsächlichen Auslöser gibt. Das kann beispielsweise Angst vor einem bestimmten Objekt oder vor einer bestimmten Situation sein, von dem bzw. von der keine echte Gefahr ausgeht. Durch eine Vermeidungshaltung können die Symptome der Angststörung zwar unterdrückt werden, jedoch ändert dies nichts an der Angstexistenz, die unterschwellig zur Last Ihrer Seele wird. Wenn vermeidendes Verhalten für Sie nicht möglich ist, zeigen sich bei Konfrontation mit dem Angstauslöser mitunter massive körperliche Symptome, die von Herzklopfen über Zittern bis hin zu Atembeschwerden reichen und sogar Todesangst wird von den Betroffenen häufig empfunden. Dies kann langfristig auch zu körperlichen Schäden führen und krank machen. Außerdem kommt es meist bei Phobikern zu innerlichen Blockaden und „Angststarre“.

 

 

Die am häufigsten auftretenden Phobien

 

Von „mulmiges Gefühl“ bis hin zur leichten Phobie ist es oft nicht weit; Phobien zeichnen sich häufig dadurch aus, dass sie im Verlauf sich steigern und in eine tiefe Angststörung führen können, wenn sie nicht therapeutisch bearbeitet werden. Zu den am häufigsten auftretenden und somit auch bekanntesten Phobien zählen:


- Klaustrophobie
- Höhenangst
- Spinnenphobie
- Zahnarzt-Angst
- Sozial Phobie
- Platzangst
- Prüfungsangst
- Flugangst
- Angst vorm Autofahren

 

Spinnenphobie, Höhenangst und Flugangst zählen zu den häufigsten Phobien. Angst vor Höhe sowie vor dem Verreisen mit dem Flugzeug kann meist noch gut ausgewichen werden, indem Betroffene keine Berge erklimmen und nicht mit dem Flugzeug verreisen.

 

Die Flugangst ist, ebenso wie meist auch die Höhenangst, nahezu unbegründet, da das Flugzeug nach wie vor als sicherstes Verkehrsmittel gilt und alleine durch Höhe keine wirkliche Gefahr existiert. Natürlich funktioniert bei der Flugangst die Vermeidungshaltung sehr gut, indem Sie auf Flugreisen verzichten, jedoch schränkt gerade diese Phobie das Leben nachhaltig ein, wenn Sie von ihr betroffen sind. Viele Urlaubsländer sind für Sie nicht erreichbar, wenn Sie Angst vorm Fliegen haben.

 

Die Spinnenphobie stellt für Arachnophobiker eine unkontrollierbare Gefahr dar. Vermeidungsverhalten funktioniert kaum, denn jederzeit kann es zur Konfrontation mit dem Angstauslöser kommen. Die harmlosen Krabbeltiere können sich jederzeit annähern oder sogar über den eigenen Körper laufen. Bereits die bloße Vorstellung an das harmlose Tierchen kann phobische Zustände auslösen. Dass Spinnen hierzulande in der Regel ungefährlich sind und somit keine tatsächliche Gefahr von den Achtbeinern ausgeht, spielt für Phobiker keine Rolle – jede Phobie ist im Kopf manifestiert, wenn sie nicht therapiert wird. Mit jeder unliebsamen Begegnung zwischen Angstpatient und Spinne steigt die Angst vor Spinnen und kann nicht nur bei Begegnungen zu Panik führen, sondern auch zu Kontrollzwängen (tägliches Kontrollieren des Wohnraums auf Spinnweben).

 

 

 

Mit Kognitiver Hypnose Phobien auflösen

 

In einer Hypnosetherapie lassen sich diese unbegründeten Ängste recht schnell und mit wenigen Therapiestunden in den Griff bekommen. Sie werden nach der Hypnotherapie entspannt eine Flugreise antreten oder auf dem Balkon eines Hochhauses angstfrei die Aussicht genießen können und müssen bei der Konfrontation mit dem Angstauslöser nicht länger auf ausweichendes Verhalten setzen.

 

Neben den bereits erwähnten Phobien gibt es viele weitere; einige von ihnen entstehen durch ein bestimmtes Ereignis wie beispielsweise einen erlebten Überfall oder eine schmerzhafte Zahnarzt-behandlung.

 

Auch Ängste und Phobien wie:


- Soziale Phobie
- Tunnelangst
- Zahnarzt-Angst
- Klaustrophobie
- Agoraphobie
- Angst vor MRT-Untersuchungen
- usw.

 

können wir gemeinsam in einer hypnosegestützten Therapie bearbeiten und so Ihrem Leben zu wesentlich mehr Lebensqualität verhelfen. Da Hypnose oft schon nach einem Vorgespräch und der ersten Hypnosesitzung die Situation verbessert, eignet sich die Hypnotherapie auch in akuten Situationen.